steeple.de:
Wie beurteilen Sie Ihren Wettkampf heute hier in Wörrstadt?
Zuzana
Hlavanova:
Für den ersten Wettkampf bin ich sehr zufrieden. Ich kann mich nicht über
das Ergebnis beschweren, obwohl ich mir schon 1,94 Meter gewünscht hätte.
steeple.de:
Was sagen Sie zur Atmosphäre hier in Wörrstadt?
Zuzana
Hlavanova:
Es hat mir sehr gut gefallen. Die Zuschauer sind sehr gut. Auch von der
Anlage hier bin ich begeistert. Man kann hier sehr gute Leistungen bringen.
steeple.de:
Was kann man von Ihnen noch erwarten bis zu den Olympischen Spielen in
Sydney?
Zuzana
Hlavanova:
Ich träume davon, die zwei Meter springen zu können, aber ich glaube, das
ist der Traum von jeder Hochspringerin.
steeple.de:
Was sagt Ihr Trainer zu der Leistung heute?
Zuzana
Hlavanova:
Mein Trainer, der hier mit dabei war, war sehr zufrieden und ich glaube, er
kann sich nicht beschweren.
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steeple.de:
Sie haben im Winter den Sprung in den Kreis der
Zwei-Meter-Springerinnen geschafft und die Hallen-Europameisterschaft in
Gent gewonnen. Wie wichtig war das für Sie?
Kajsa
Bergqvist:
Das war unglaublich wichtig für mich. Die 2,01 Meter zu springen, war
großartig, aber diese Höhe zweimal zu bezwingen, war einfach super! Die
Hallen-EM, den Höhepunkt des Winters zu gewinnen, machte mich natürlich
überglücklich. Überhaupt ist es immer etwas Besonderes, zu gewinnen.
steeple.de:
Jetzt sind Sie hier in Wörrstadt. Was sagen Sie zu der
Veranstaltung und zu ihrem eigenen Wettkampf?
Kajsa
Bergqvist:
Für mich persönlich war der Wettkampf nicht so erfreulich, weil ich zum
Schluss Schmerzen im Fuß spürte.
Aber ich denke, dass mich das nicht daran hindern wird, schon bald wieder
höher zu springen. Ich hoffe, dass die Verletzung nicht so schwerwiegend ist
und ich in Kürze wieder springen kann. Die Organisation hier in Wörrstadt ist
sehr gut, die Leute sind nett. Es ist ein gutes Meeting und es ist schade, dass
ich heute nicht höher springen konnte.
steeple.de:
Sie haben in der nächsten Woche für ein Meeting in Griechenland
gemeldet. Wie sehen Sie die Chancen, dort starten zu können?
Kajsa
Bergqvist:
Momentan kann ich wegen der Fußverletzung noch nichts zu meinen weiteren
Plänen sagen. Ich muss jetzt zunächst abwarten.
steeple.de:
Saisonhöhepunkt sind natürlich die Olympischen Spiele in Sydney.
Wie sehen Sie Ihren Weg dorthin?
Kajsa
Bergqvist:
Ich weiß nicht, wie hoch ich springen kann. Ohne Frage werde ich aber über
zwei Meter springen müssen, um in Sydney im Kampf um die Medaillen ein
Wörtchen mitsprechen zu können.
Das ist mein Ziel. Und bis dahin ist es einfach wichtig, in guter Verfassung zu
sein.
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