Falk
Balzer (Sieger 60 Meter Hürden):
So gut bin ich noch nie in die Saison gestartet. Mal sehen, wie es
weitergeht.
Yvonne
Buschbaum (Stabhochsprung; 4,28 m)
Ich bin enttäuscht über mein Abschneiden. Der Anfang war schwer. Als ich
dann in den Einstiegskasten gefallen bin, war alles vorbei. Der Anlauf hat
sich gut angefühlt, es hat fast alles gepasst.
Nico Motchebon
(800m; 1:48,23 min):
Ich
bin nicht zufrieden, weil das Rennen zu schwer ging. Ich will noch die nächsten
vier Hallenrennen bestreiten und hoffe, dass es im Sommer so richtig gut läuft.
Irina Mikitenko
(Siegerin 1500 Meter; 4:07,45 min):
Dieser
Wettkampf hat Spaß gemacht. Das habe ich schon nach den ersten fünf Sekunden
gemerkt. Für den ersten Wettkampf in diesem Jahr ist das ganz gut.
Heike
Meissner
(Siegerin 800 Meter; 2:00,75 min):
Ich bin voll zufrieden. Ich habe mir vorgenommen, die guten
Trainingsleistungen umzusetzen. Dass es nach hinten raus schon so gut lief beim
ersten Wettkampf, macht mich sehr optimistisch. Ich habe zwar ein paar Fehler
gemacht mit dem Einordnen, aber das passiert mir immer. Ich freue mich auf
nächste Woche, wenn ich in Stuttgart und vorher noch in Erfurt die 400 Meter
laufen werde.
Heike
Drechsler
(Siegerin Weitsprung; 6,69 m):
Ich bin sehr zufrieden. Es war eine tolle Stimmung, deshalb will ich im
nächsten Jahr wieder dabei sein. Erstaunlicherweise lief mein Wettkampf trotz
meiner Erkältung unter der Woche gut. Nächste Woche starte ich in Stuttgart.
Hoffentlich kommt es bis zur Hallen-WM zu keiner Verletzung mehr. Das ganze
Drumherum war in der letzten Zeit sehr viel. Ich bin froh, wieder in meinen
normalen Trainingsalltag zurückkehren zu können und dass ich endlich wieder
Wettkämpfe machen kann. Ich kann noch einen draufsetzen im Hinblick auf
die Hallen-WM
Nicole
Humbert
(Stabhochsprung; 4,28 m):
Ich habe Anlaufprobleme und Schwierigkeiten mit dem Rücken. Deshalb habe
ich mich über die 4,28 Meter gefreut, weil es im Training zuletzt nicht so gut
lief. Mir fehlen einfach Sprünge. Ich hoffe, das ich mich jetzt wieder an die
4,40 Meter rankämpfen kann. Ich muss wieder auf die härteren Stäbe kommen und
außerdem muss der Rücken mitspielen.
Charles
Friedek
(Sieger Dreisprung; 17,08 m):
Ich bin froh, dass ich mich nicht verletzt habe. Beim ersten Sprung habe ich
sofort Zipperlein bekommen. Ich bin heute nicht so angelaufen, wie ich es gern
gehabt hätte. Mein Trainer hat dann nach 17 Meter gesagt: hör auf. Sonst
hätte ich mich noch verletzt. Aber ich habe hier viel Selbstbewusstsein getankt
und ich weiß, dass ich Jonathan Edwards schlagen kann.