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Weltmeisterschaft in Edmonton Die WM-Splitter von Edmonton US-Amerikaner holen sich alle drei Sprintmedaillen
Kathleen Friedrich im Halbfinale gestürzt Die Chemnitzer 1500-Meter-Läuferin Kathleen Friedrich war wie ihre Vereinskollegin Heike Meissner am dritten Tag der Weltmeisterschaft in Edmonton vom Pech verfolgt. In aussichtsreicher Position liegend kam sie auf dem Weg zum möglichen Finaleinzug rund 200 Meter vor dem Ende zu Sturz. Violeta Beclea-Szekely und Gabriela Szabo, beide aus Rumänien, holten sich in 4:10,30 bzw. 4:07,40 Minuten die Halbfinalsiege und werden sich am Dienstag ein spannendes Duell liefern. Nils Schumann bereit für Finale Der deutsche Olympiasieger Nils Schumann machte es im Semifinale über 800 Meter lange spannend und hielt sich zurück. "Ich wusste, dass ich unter die ersten Vier sprinten kann", vertraute er auf seine Stärke und zog in 1:45,86 Minuten als Dritter in den Endlauf ein. Dort ist der Schweizer Andre Bucher, der den zweiten Lauf souverän in 1:44,47 Minuten für sich entschied, auch für den Thüringer der Favorit: "Er ist in superguter Form." Schumann hofft dort auf eine Medaille und hat auch den Titelgewinn noch nicht abgehakt. Olympiasieger Ziolkowski holt sich auch Weltmeistertitel Szymon Ziolkowski war der beständigste Hammerwerfer des Jahres und er holte sich in Edmonton verdient mit einem neuen Landesrekord von 83,38 Metern den Weltmeistertitel. Herausgefordert hatte ihn der starke Japaner Koji Murofushi, der sich mit 82,92 Metern Silber sicherte. Bronze ging an den Russen Ilja Konovalov (80,27 m). 05./06. August 2001 Das Leichtathletik-Online-Magazin ist vor Ort und berichtet für Sie direkt aus Edmonton!
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