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Weltmeisterschaft in Edmonton Die WM-Splitter von Edmonton Ingo Schultz bleibt konsequent
Birgit Rockmeier lässt keine Diskussionen aufkommen Unbeeindruckt von Staffel-Silber und der Tatsache, dass sie über 200 Meter zweitschnellste Europäerin war, will Birgit Rockmeier keine Diskussionen über ihre 400-Meter-Ambitionen aufkommen lassen. "Langsprint", trifft sie eine klare Aussage auf die von allen Seiten einprasselnde Frage. "Eigentlich war ich hier nur Ersatzläuferin", erzählt sie. "Ich bin nur durch den Ausfall von Sina Schielke in die Staffel gerutscht." Das "Glückskind", wie sie sich selbst bezeichnet, wird also im nächsten Jahr ihren Fokus voll und ganz auf die 400 Meter legen und das bereits in der Hallensaison. Aufstellen der Hürden erreicht neue Dimension Einen besonderen Showcharakter bekam bei der Weltmeisterschaft in Edmonton das Aufstellen der Hürden. Die dafür eingeteilten Hilfskräfte zelebrierten dies förmlich vor der Haupttribüne und das hatte besten Unterhaltungswert für das Publikum. "Das sind neue Dimensionen", staunte auch DLV-Präsident Dr. Clemens Prokop über diese amerikanisch angehauchte Vorführung, "diese Fantasie ist anerkennenswert." Man darf gespannt sein, ob er diese Idee nun mit in das Organisationskomitee der EM 2002 in München trägt. 12. August 2001 Das Leichtathletik-Online-Magazin ist vor Ort und berichtet für Sie direkt aus Edmonton!
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