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Weltmeisterschaft in Edmonton Die WM-Splitter von Edmonton Persönliche Bestzeit von Ralf Assmus
Nezha Bidouane wiederholt Triumph von Athen Es war fast ein Spiegelbild ihres Titelgewinns von vor zwei Jahren. Die Marokkanerin holte in der Weltjahresbestzeit von 53,34 Sekunden Gold. Auf der Zielgerade flog sie förmlich an der Russin Yulia Nosova (54,27 sec) und der Titelverteidigerin Daimi Pernia (54,51 min) vorbei. Bidouane konnte es erst gar nicht fassen und begab sich völlig überwältigt mit der marokkanischen Flagge und einem grün-roten Kopftuch auf die Ehrenrunde. Schwarthoff im Halbfinale im Pech - Auch für Fenner und Crews Endstation Die drei deutschen Hürdensprinter haben sich im Halbfinale verabschiedet. Während Jerome Crews (13,55 sec) und Mike Fenner (13,49 sec) Sechster bzw. Vierter wurden, kam Florian Schwarthoff nach Problemen an den ersten beiden Hürden nicht ins Ziel: "Es ist sehr ärgerlich, dass ich nicht das zeigen konnte, was ich drauf habe. Ich hatte mir eine Zeit um 13,30 Sekunden zugetraut." Die drei Läufe gewannen Yevgenij Pechonkin (13,38 sec), Yoel Hernandez (13,33 sec) und Anier Garcia (13,19 sec).
Gaby und Birgit Rockmeier erreichten mit Zeiten von 22,95 bzw. 23,01 Sekunden die zweite Runde über 200 Meter. Die schnellste Zeit bot Cydonie Mothersill (CAY) an, die in 22,54 Sekunden Landesrekord lief. Marion Jones benötigte 22,70 Sekunden. Niederlage für Haile Gebreslassie über 10.000 Meter - Kamathi düpiert drei Äthiopier Eine bittere Niederlage musste Titelverteidiger Haile Gebreselassie (27:54,41 min) über 10.000 Meter einstecken. Der Kenianer Charles Kamathi (27:53,25 min) hatte die größten Reserven auf den letzten 200 Metern und flog fast an dem Titelverteidiger vorbei, der auch noch seinen frischeren Landsmann Assefa Mezgebu (27:53,97 min) vorbeiziehen lassen musste. 09. August 2001 Das Leichtathletik-Online-Magazin ist vor Ort und berichtet für Sie direkt aus Edmonton!
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