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Weltmeisterschaft in Edmonton Pintusevich überrascht Jones Die Weltmeisterschaft hat ihre erste große Sensation
Die Ukrainerin kämpfte auf jedem der 100 Meter. Als man dachte, Marion Jones würde noch einmal an ihr vorbeiziehen, hatte die Osteuropäerin die Stärke, um sich diesem Angriff zu erwehren. Fassungslos riss sie im Ziel die Arme hoch und lag kurz darauf völlig überwältigt auf der Bahn. Auch bei dem kurzen Siegerinterview fand sie mit Tränen in den Augen kaum Worte und bedankte sich nur bei den Zuschauern. "Das kann ich noch gar nicht glauben, aber ich wusste bereits nach dem Halbfinale, dass es möglich ist", meinte die 29jährige. Marion Jones (10,85 sec) hatte die Niederlage nach einer kurzen Phase der Verunsicherung schnell weggesteckt, winkte bereits ins Publikum und sagte: "Ich wollte gewinnen, aber sie war heute schneller." Bronze ging mit Ekaterini Thanou (10,91 sec) an eine Medaillengarantin aus Griechenland. Das Leichtathletik-Online-Magazin ist vor Ort und berichtet für Sie direkt aus Edmonton!
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