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Hessische Jugend-Hallenmeisterschaften

Die Favoriten setzten sich durch

Anett Jambor glänzt mit 1,83 Metern im Hochsprung

Anett Jambor28.01.02 Für die Deutschen Jugend-Hallenmeisterschaften in 14 Tagen im heimischen Hanau sind Hessens Nachwuchs-Leichtathleten gut gerüstet: Die leistungsstärksten unter ihnen setzten sich bei den Hessischen A-Jugendmeisterschaften deutlich durch – mit teils sehr guten Resultaten.

Till Helmke kann für die nationalen Titelkämpfe weiterhin als Favorit gehandelt werden. Diesmal war er 6,81 Sekunden unterwegs, um über 60 Meter Hessenmeister zu werden. Titel Nummer zwei ließ der Ausnahmesprinter vom TSV Friedberg-Fauerbach über 200 Meter in glänzenden 21,67 Sekunden folgen.
Vereinskollegin Katja Stier wurde im Sprint kaum gefordert und siegte in 7,84 Sekunden über 60 Meter und in 25,10 Sekunden über 200 Meter.

Eine Medaillenkandidatin für Hanau ist auch die dritte Hessenmeisterin des TSV Friedberg-Fauerbach: Katharina Gröb steigerte sich über 400 Meter auf 56,00 Sekunden. Über die 60-Meter-Hürden der Mädchen ging der Titel erwartungsgemäß an Katja Hödl von der LG Seligenstadt, die diesmal 8,64 Sekunden erzielte.

In hervorragender Verfassung präsentierte sich Anett Jambor (TV Gelnhausen). Gleich um drei Zentimeter steigere sie ihre Bestmarke im Hochsprung: Mit 1,83 Metern stehen ihre Chancen auch auf nationaler Ebene gut, hatte sie doch über 1,86 Meter in Frankfurt bereits einen denkbar knapp gescheiterten Versuch. Auch im Dreisprung setzte sich die 19jährige mit Bestleistung von 12,39 Metern durch.

Bei den gleichzeitig ausgetragenen Hessenmeisterschaften der A-Schüler/-innen überzeugte Franziska Wojciech (LG Seligenstadt) mit einem Doppelsieg über 60 Meter (7,89 Sekunden) und 60-Meter-Hürden (9,19 Sekunden). 
Für eine der besten Leistungen dieser Titelkämpfe sorgte Mareike Stelz (TV Bad Vilbel), mit ihrem 300-Meter-Debüt in 42,78 Sekunden. Ansprechend auch die 11,04 Meter im Dreisprung durch Julia Ewert (TV Bad Schwalbach).
Vom LAZ Gießen kam der fleißigste Titelsammler: Adrian Becker war im Weitsprung, über 300 Meter und im 60-Meter-Hürdensprint ebenso eine Klasse für sich wie seine Vereinskameradin Lisa Engelbrecht, die über 800 Meter nach 2:16,26 Minuten die Ziellinie passierte.

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