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DLV-Präsidiumssitzung

DLV-Präsidium hat getagt

Neustrukturierung der Geschäftsstelle und Arbeitsgruppe verabschiedet

Dr. Clemens Prokop15.09.01 (fc) Die Präsidiumssitzung des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) begann mit einer Schweigeminute, durch die den Anschlagsopfern in den USA und deren Angehörigen gedacht wurde. "Das DLV-Präsidium verurteilt die Terroranschläge mit aller Schärfe", heißt es in einer Erklärung. Im Laufe der Sitzung wurden verschiedene Beschlüsse gefasst.

Im Rahmen der Bewerbungsoffensive, die bereits am Rande der Deutschen Meisterschaften im Juni in Stuttgart vorgestellt wurde, bewirbt sich der DLV um die Ausrichtung der Junioren-Weltmeisterschaft 2004 mit dem Standort Erfurt.

Ein zentrales Thema war die zukünftige Struktur der DLV-Geschäftsstelle in Darmstadt. Die Entscheidungsebene soll von der operativen Ebene eindeutig getrennt werden, während die Hierarchieebene wegfällt. Außerdem kam man über eine klare Differenzierung zwischen dem sportfachlichen Ressort und einer Stabsebene mit Querschnittsfunktionen überein. Hintergrund dieser Maßnahmen sind die beim Verbandstag beschlossenen Satzungsänderungen, die Umstrukturierung der Leichtathletik-Fördergesellschaft (LFG), veränderte Aufgabenzuordnungen und Leitlinien zum Arbeitsprogramm.

Eine neue Arbeitsgruppe bekam die Aufgabe, kurzfristig ein Konzept für das nächste Jahr zu erarbeiten, was die Präsentation von Leichtathletik-Wettkämpfen und Demonstrationswettkämpfe betrifft. Ein weiterer Beschluss betraf die Einführung der Deutschen Hallen-Meisterschaften und der Deutschen Meisterschaften im Wurf-Mehrkampf für Senioren.

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